Was kostet SEO?

Wie Unternehmen die richtige Unterstützung zur Suchmaschinenoptimierung finden

Karsten Buth, 05. September 2022

Die Lieblings-Antwort von SEO-Experten auf praktisch jede Frage lässt auch hier nicht lange auf sich warten: Es kommt darauf an. Worauf, wird in diesem Beitrag etwas transparenter.

Die wichtigste Frage in SEO-Projekten: Wer macht was?

Suchmaschinenoptimierung umfasst die initiale Analyse einer Website und deren Sichtbarkeit bei Google, die Festlegung einer Strategie oder eines Konzepts und die nachfolgende Umsetzung der darin skizzierten Maßnahmen – OnPage und OffPage.

Um die Frage nach den Kosten beantworten zu können, muss zuerst klar sein, welche Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung an eine SEO-Agentur oder einen SEO-Freelancer vergeben werden sollen.

Neben der vollständigen Übernahme sämtlicher SEO-Arbeiten ist auch denkbar, dass die technische und redaktionelle Umsetzung im Unternehmen in Eigenregie erfolgt oder an eine bereits betreuende Internetagentur vergeben wird.

Initiale und kontinuierliche SEO-Aufgaben

Viele SEO-Projekte zeichnen sich durch ein ähnliches Vorgehen aus: In einem initialen Projekt wird per SEO-Audit der Ist-Zustand der Website festgehalten. Dazu werden die Statistik-Dienste wie Google Analytics oder Matomo ausgewertet, die eine Website nutzt. Auch Analyse-Tools wie Sistrix, XOVI oder der SEO-Spider Screaming Frog kommen dabei häufig zum Einsatz.

Die wichtigsten aus dem SEO-Audit abzuleitenden Optimierungen und Korrekturen erfolgen dann ebenfalls innerhalb dieses initialen Projekts oder werden gesondert abgestimmt.

Nachfolgendend geht es um die kontinuierliche Verbesserung und Wahrung guter Positionen in den Google-Suchergebnissen. Hierzu wird im Regelfall ein monatliches Budget mit einer festen Stundenanzahl vereinbart.

Je nach gewünschter Aufgabenteilung entstehen so technische Optimierungsvorschläge und Vorgaben zu redaktionellen Ergänzungen oder – bestenfalls – bereits konkrete Umsetzungen von Maßnahmen inklusive der Schaffung neuer Landing Pages im verwendeten Content-Management-System (beispielsweise WordPress).

Die passende SEO-Unterstützung: Agentur oder Freelancer?

SEO-Agenturen und SEO-Freelancer in Hamburg gehen die Kostenfrage sehr unterschiedlich an. Für viele Agenturen sind kleinere Budgets nicht attraktiv. Für Freelancer, die ausschließlich auf die Beratung spezialisiert sind, ist die Größe des Budgets hingegen dadurch beschränkt, dass sie selbst eventuell nicht alle erforderlichen Leistungen abdecken können. Nicht nur in Hamburg gilt daher: Initiale und monatliche SEO-Kosten haben eine große Spannweite.

Was bedeutet das nun aber konkret für kleine und mittelständische Unternehmen? Agenturen nehmen nicht selten für das SEO-Audit einer Website einen fünfstelligen Betrag. Monatliche Arbeiten mit einem Budget unterhalb von 1.000 Euro bieten sie oft gar nicht an.

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist daher die Buchung eines SEO-Freelancers ideal, der alle SEO-Disziplinen abbilden und somit auch Maßnahmen in der Praxis umsetzen kann. Genau das biete ich mit missing link.

Die Kosten für ein initiales SEO-Audit starten für kleinere Auftritte mit wenigen Seiten bei 1.200 Euro. Der Aufwand steigt mit zunehmender Komplexität der Website. Monatliche Arbeiten können bereits mit einem SEO-Budget ab 300 Euro zu einer Steigerung der organischen Sichtbarkeit beitragen. Genauer lässt sich das ohne weitere Details zum Internetauftritt nicht beziffern. Sie ahnen es bereits: Es kommt darauf an.